Leitlinienseite "S3-Leitlinien"

S3-Leitlinien entsprechen den methodischen Kriterien der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) und haben eine Registrierung erhalten.

Von den über 100 S3-Leitlinien werden 20 aktuelle S3-Leitlinien mit besonderer geriatrischer Relevanz vorgestellt. Die Aktualisierung sowohl bezüglich der Gültigkeit bestehender Leitlinien als auch zur Identifikation neuer Leitlinien erfolgt jährlich. Aktueller Stand 02/2022.


  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI), Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI), Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG), Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO), Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V., Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin e.V. (DGIIN), Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC), Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN), Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN), Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V. (DGSM), Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG), Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin e.V. (GNPI), Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. u.a. 
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkei-  Langfassung, Leitlinienreport und Evidenzbericht
  • Gültigkeit  -  bis 08/2020
  • Zielgruppe  -  intensivstationäre Patientinnen und Patienten
  • Ziele  -  hohe Qualität und Sicherheit in der Behandlung kritisch kranker Patientinnen und Patienten zu gewährleisten
  • Anwender  -  behandelnde Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und Physiotherapeuten in einem intensivstationären Setting
  • Geriatrische Relevanz  -  hoch
  • Syndrombezug  -  nein
  • Altersbezug  -  berücksichtigt
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  berücksichtigt
  • Weiteres  -  geriatrische Patientinnen und Patienten in einem eigenen Abschnitt D einschließlich Assessment berücksichtigt.  Die weitgehend verbreitete Meinung, dass ein höheres Lebensalter einen Risikofaktor für die Entwicklung eines Delirs darstellt, konnte durch aktuellere Literatur nicht gezeigt werden

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI), Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker e.V. (ADKA), Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie e.V. (DGHM), Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V. (PEG), Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Leitlinienreport und Evidenzbericht
  • Gültigkeit  -  bis 01/2024
  • Zielgruppe  -  stationäre Patientinnen und Patienten aller Fachrichtungen im Akutkrankenhaus
  • Ziele  -  Qualitätssicherung antimikrobieller Therapien bzgl. ihrer Auswahl, ihrer Dosierung, ihrer Applikation und ihrer Anwendungsdauer, um das beste klinische Behandlungsergebnis bei Infektionspatienten, stets unter der Beachtung einer minimalen Toxizität für die Patientinnen und Patienten sowie eines günstigen Einflusses auf Resistenz-, Kosten- und Verbrauchsentwicklung, zu erreichen. Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung von Antibiotic Stewardship (ABS) Programmen im Krankenhaus.
  • Anwender  -  Infektiologen, Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus, Apotheker, Mikrobiologen, Hygieniker
  • Geriatrische Relevanz  -  hoch
  • Syndrombezug  -  nein
  • Altersbezug  -  gering
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  gering
  • Weiteres  -  die Bedeutung von ABS-Maßnahmen für das Management von Patienten mit multiresistenten Erregern und C. difficile durch das ABS-Team ist vor allem für C. difficile nach mehreren systematischen  Reviews gut  dokumentiert. Die  ABS-Interventionen waren in der Geriatrie besonders effektiv

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Leitlinienreport
  • Gültigkeit  -  bis 12/2022
  • Zielgruppe   -  hausärztlich versorgte Patientinnen und Patienten (Kinder, Frauen, Männer, geriatrische Patientinnen und Patienten)
  • Ziele  -  eine qualitativ hochwertige hausärztliche Versorgung sicherzustellen und zu einem rationalen Einsatz antimikrobieller Substanzen beizutragen. Beschwerden, die auf einen Harnwegsinfekt hinweisen, sollen durch eine sinnvolle Diagnostik sowie durch eine wirksame, angemessene und kostengünstige Therapie behandelt werden
  • Anwender  -  an der hausärztlichen Versorgung beteiligte Ärztinnen und Ärzte sowie ihre Praxisteams
  • Geriatrische Relevanz  -  sehr hoch
  • Syndrombezug  -  zur Urininkontinenz
  • Altersbezug  -  bei Therapie eigenes Kapitel für geriatrische Patientinnen und Patienten (Kapitel 4.4.6)
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  kognitive Einschränkungen (MMSE < 19), Einschränkungen der Aktivitäten des täglichen Lebens sowie Urininkontinenz sind eigene Risikofaktoren
  • Weiteres  -  Kriterien für die antibiotische Behandlung eines Harnwegsinfektes bei geriatrischen Patientinnen und Patienten. Im Anhang: Diagnose Algorithmus und Vergleich Antibiose versus symptomatische Therapie

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Patientenleitlinie, Leitlinienreport und Evidenzbericht
  • Gültigkeit  -  bis 11/2022
  • Zielgruppe  -  asymptomatische und symptomatische Bevölkerung
  • Ziele  -  Sicherstellung der evidenzbasierten Versorgung der Bevölkerung
  • Anwender  -  Ärztinnen und Ärzte aller Versorgungsbereiche
  • Geriatrische Relevanz  -  altersassoziierte Erkrankung
  • Syndrombezug  -  nein
  • Altersbezug  -  bei Empfehlungen zur Prävention, Screening und Interventionen
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Indikationen zur Chemotherapie
  • Weiteres  -  trotz hohem Spezialisierungsgrad breite Anwendbarkeit in der älteren Bevölkerung

  • Ersteller  -  Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG), Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG), Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO), Deutsche Gesellschaft für Humangenetik e.V. (GfH), Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V. (DGN), Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP), Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V. (DGPFG), Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO), Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (DGRW), Deutsche Gesellschaft für Senologie e.V. (DGS), Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM), Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG), Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen e.V. (DGPRÄC) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Patientenleitlinien, Leitlinienreport und Evidenzberichte
  • Gültigkeit  -  bis 11/2022
  • Zielgruppe  -  Patientinnen mit nachgewiesenem Brustkrebs
  • Ziele  -  Verbesserung der Versorgung in Diagnostik, Therapie und Nachsorge
  • Anwender  -  Spezialisten in Brustkrebszentren und in Disease Management Programmen, Ärztinnen und Ärzte in der Primärversorgung
  • Geriatrische Relevanz  -  2. Häufigkeitsgipfel im höheren Alter
  • Syndrombezug  - 
  • Altersbezug  -  bei therapeutischen Entscheidungen berücksichtigt
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung  in hohem Maß berücksichtigt
  • Weiteres  -  Leitlinie gut geeignet zur Beratung von Patientinnen, Flussdiagramme sehr anschaulich

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM)
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Lang- und Kurzfassung, Leitlinienreport
  • Gültigkeit  -  bis 06/2024
  • Zielgruppe  -  Erwachsene, mit eingeschränkter, nicht-dialysepflichtiger chronischer Niereninsuffizienz die auf der hausärztlichen Versorgungsebene beraten bzw. behandelt werden
  • Ziele  -  evidenzbasierte Empfehlungen zu Prävention, Screening und Management der chronischen Niereninsuffizienz, die Progression zur dialysepflichtigen Niereninsuffizienz zu verzögern oder zu vermeiden, Komplikationen und Folgeschäden sowie Überdiagnostik und Überversorgung bei chronischer Niereninsuffizienz zu vermeiden
  • Anwender  -  allgemeinärztliche und internistische Hausärztinnen und Hausärzte
  • ​Geriatrische Relevanz  -  sehr hoch
  • Syndrombezug  -  nein
  • Altersbezug  -  hoch
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  Blutdruck, Diabetes sowie Herzinsuffizienz berücksichtigt
  • Weiteres  -  Patienten mit chronischer Nierenerkrankung in der Hausarztpraxis sind zum größten Teil geriatrische Patientinnen und Patienten mit altersbedingt eingeschränkter Nierenfunktion. Medikamentenmonitoring nephrotoxischer Medikamente regelmäßig erforderlich.

    Keine Mitarbeit geriatrischer Fachgesellschaften an der Leitlinie

  • Ersteller  -  Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. (DSG), Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V. (DDG), Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI), Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM), Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotharepie (DGGPP), Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG), Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (DGHNO-KHC), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG), Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC), Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN), Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC), Deutsche Gesellschaft für Osteologie e.V. (DGO),  Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM), Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN), Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung, Patientenleitlinie, Praxiswerkzeuge und Leitlinienreport
  • Gültigkeit  -  bis 03/2025
  • Zielgruppe  -  Patientinnen und Patienten aller Altersgruppen mit chronischen nicht-tumorbedingten Schmerzen
  • Ziele  -  Handlungsvorschläge für die Durchführung und Beendigung einer Therapie mit opioidhaltigen Analgetika. Schnittstellenprobleme bei der Überleitung von entsprechenden Patienten zwischen ambulantem, stationärem und rehabilitativem Sektor und zwischen hausärztlichem und fachärztlichem Bereich sollen reduziert werden. Die Anzahl der Patientinnen und Patienten mit missbräuchlicher Verwendung von rezeptierten opioidhaltigen Analgetika soll reduziert werden
  • Anwender  -  Ärztinnen und Ärzte aller Versorgungsbereiche
  • Geriatrische Relevanz  -  hoch            
  • Syndrombezug  -  nein
  • Altersbezug  -  Medikationsempfehlungen berücksichtigen Altersphysiologie und Multimorbidität
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  nur gering berücksichtigt
  • Weiteres  -  klinischer Algorithmus zur Indikation, Behandlungsvorbereitung und UAW sowie Langzeitanwendung

  • Ersteller  -  Dachverband Osteologie e.V., Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e.V. (DGE), Deutsche Gesellschaft für Osteologie e.V. (DGO), Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC), Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh), Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG), Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. (DGfN) u.a. 
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung, Leitlinienreport, Evidenzbericht und Kitteltaschenversion
  • Gültigkeit  -  bis 12/2022
  • Zielgruppe  -  postmenopausale Frauen, Männer ab 60 Jahre, Personen mit primärer Osteoporose
  • Ziele  -  Verbesserung der Lebensqualität, Senkung der Mortalität
  • Anwender  -  primärversorgende und alle anderen Ärztinnen und  Ärzte, die Patientinnen und Patienten mit einer Osteoporose behandeln
  • Geriatrische Relevanz  -  altersassoziierte Erkrankung
  • Syndrombezug  -  häufige Ursache für chronische Schmerzen sowie Immobilität im Alter
  • Altersbezug  -  Differenzierung der Empfehlungen nach Altersstufen, auf Multimedikation im Alter unter Nennung der Medikamente wird hingewiesen
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung  in hohem Maß berücksichtigt
  • Weiteres  -  Prävention, nichtmedikamentöse Therapie im Alter ausreichend berücksichtigt

  • ​Ersteller  -  Hrsg.: Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF), der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und der Deutschen Krebshilfe (DKH), federführende Fachgesellschaft: Dt. Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP). Auswahl beteiligter Fachgesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI), Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. (DGHO), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN) u.a.
  • ​Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Leitlinienreport und Evidenzbericht
  • Gültigkeit  -  bis 08/2024
  • Zielgruppe  -  Patientinnen und Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung, bei denen das primäre Therapieziel die Verbesserung der Lebensqualität ist. Gültigkeit für alle Versorgungsbereiche (stationär und ambulant sowie die allgemeine und spezialisierte Palliativversorgung)
  • Ziele  -  Verbesserung der Symptomkontrolle unter Beachtung der Patientenbedürfnisse, Betreuung in der Sterbephase, angemessene Gespräche mit Patientinnen und Patienten und Angehörigen. Im Rahmen einer Aktualisierung im Jahr 2019 wurden weitere Themen der Palliativmedizin adressiert: Maligne Intestinale Obstruktion, Übelkeit/Erbrechen, Schlafstörungen/Nächtliche Unruhe, Wundpflege (z.B. exulzerierende Tumorwunden), Fatigue, Angst, Therapiezielfindung, Umgang mit Todeswunsch
  • Anwender  -  Ärztinnen und Ärzte und nicht-ärztliche Versorger im Gesundheitssystem, die Patientinnen und Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung behandeln
  • Geriatrische Relevanz  -  hoch, da viele Aspekte auf nicht-onkologische Patientinnen und Patienten übertragbar sind
  • Syndrombezug  -  im Hinblick auf Depression, Inkontinenz und Delir teilweise gegeben
  • Altersbezug  -  gering
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Medikationsempfehlungen berücksichtigt
  • Weiteres  -  die häufigen Symptome werden nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft und der klinischen Expertise behandelt  (Kapitel Atemnot, Schmerz, Depression, Übelkeit und Erbrechen Obstipation  etc.), eigenes Kapitel über Versorgungsstrukturen und deren Zuordnung, Darlegung von Qualitätsindikatoren für die Palliativversorgung

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (DGGG), Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP), Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Patientenleitlinie und Leitlinienreport
  • Gültigkeit  -  bis 07/2023
  • Zielgruppe  -  die (Patienten-) Zielgruppe dieser Leitlinie sind pflegende Angehörige. In dieser Leitlinie sind mit pflegenden Angehörigen grundsätzlich alle Personen gemeint, die einen pflegebedürftigen Menschen aus dem familiären oder erweiterten Umfeld unentgeltlich (ausgenommen Pflegegeld gemäß §37 SGB XI) und längerfristig körperlich pflegen und/oder hauswirtschaftlich versorgen und/oder psychosozial betreuen
  • ​Ziele  -  Hausärztinnen und Hausärzte darin zu unterstützen, pflegende Angehörige und deren gesundheitsbezogene Bedürfnisse möglichst frühzeitig zu erkennen, gezielt körperliche, psychische und soziale Anlässe für Beratung von pflegenden Angehörigen zu erkennen. Eine sinnvolle und strukturierte Diagnostik durchzuführen, um gesundheitsgefährdete und erkrankte Angehörige möglichst frühzeitig zu erkennen. Präventive Beratung zu pflegentlastenden bzw. -unterstützenden Maßnahmen und intra- bzw. interpersonellen Herausforderungen anzubieten, eine bedarfsgerechte Versorgung in der Hausarztpraxis anzubieten, weitere, auch nicht-hausärztliche Unterstützungs-angebote und deren Wirksamkeit zu kennen und pflegende Angehörige an geeignete Angebote zu vermitteln
  • Anwender  -  Fachärzte der hausärztlichen Versorgung sowie medizinische Fachangestellte (VERAH, NÄPA), Pflegekräfte, Geriater, Sozialarbeiter sowie pflegende Angehörige.
  • Geriatrische Relevanz  -  sehr hoch
  • Syndrombezug  -  demenzielles Syndrom
  • Altersbezug  -  sehr hoch
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  gering
  • Weiteres  -  Pflegende  Angehörige  von  Menschen  mit  Demenz  berichten  über  größere  körperliche  Erschöpfung als diejenigen, die Menschen mit anderen Grunderkrankungen pflegen (58 % versus 46 %). Im Anhang: „Häusliche Pflegeskala" als Maß für die wahrgenommene pflegerische Belastung sowie Hinweise auf die Homepage der DEGAM: Assessmentbaum, Flyer für pflegende Angehörige, Notfallkarte etc.

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP), Deutsche Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI), Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V. (PEG), Kompetenznetz Ambulant Erworbene Pneumonie (CAPNETZ),  Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP), Österreichische Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (ÖGIT), Schweizerische Gesellschaft für Pneumologie u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung, Leitlinienreport und Evidenzbericht
  • Gültigkeit  -  bis 04/2025
  • Zielgruppe  -  Patientinnen und Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie (CAP)
  • Ziele  -  Verbesserung der Versorgungsqualität und Senkung der Letalität
  • Anwender  -  Ärztinnen und Ärzte der Fachrichtungen Allgemeinmedizin und Innere Medizin im ambulanten Bereich sowie der Fachrichtungen Innere Medizin, Pneumologie, Infektiologie und Intensivmedizin im Krankenhaus
  • Geriatrische Relevanz  -  sehr hoch
  • Syndrombezug  -  gering
  • Altersbezug  -  oligosymtomatische Symptompräsentation, größte CAP Subgruppe: nursing home acquired pneumonia, Risikofaktoren für Aspirationspneumonie besonders im Pflegeheim
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  CAP Gruppierung nach Funktionsstatus und Komorbidität, diese haben prognostischen Einfluss
  • Weiteres  -  Prävention (Grippeschutz- u. Pneumokokkenimpfung etc.) und palliative Therapie berücksichtigt, Maßnahmen der Qualitätssicherung berücksichtigt

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC), Deutsche Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation e.V. (DGPMR) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung und Leitlinienreport
  • Gültigkeit  -  bis 12/2022
  • Zielgruppe  -  erwachsene Männer und Frauen
  • Ziele  -  Unterstützung und Entscheidungshilfe bei der Behandlung von PMR-Patienten. Im Mittelpunkt stehen pharmakologische und nichtpharmakologische Maßnahmen um ein bestmögliches Nutzen-Risiko-Verhältnis bei der Behandlung zu erzielen
  • Anwender  -  Ärztinnen und Ärzte der Fachrichtungen Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Rheumatologie, Orthopädie
  • Geriatrische Relevanz  -  hoch
  • Syndrombezug  -  nein
  • Altersbezug  -  gering
  • ​Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  in geringem Maße bei der Therapie berücksichtigt
  • Weiteres  -  als Quellleitlinie dienten die 2015 publizierten EULAR-ACR Empfehlungen zum Management der Polymyalgia rheumatica, die durch die Leitlinienkommission aktualisiert und auf den deutschen Sprachraum angepasst wurden

  • Ersteller  -  Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. in  Kooperation mit  dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN), Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (DGGG), Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP), Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU), Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC), Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung, Patientenleitlinie, Leitlinienreport und Leitliniensynopse
  • Gültigkeit  -  bis 07/2022
  • Zielgruppe  -  Menschen über 65 Jahre in Einrichtungen der vollstationären Altenhilfe
  • Ziele  -  Optimierung der Schmerzerkennung bei Bewohnerinnen und Bewohnern in Einrichtungen der stationären Altenhilfe
  • Anwender  -  Berufsgruppen Altenpflege, Ärztinnen und Ärzte, Ergotherapie, Gesundheits- und Krankenpflege, Logopädie, Psychologie, Physiotherapie und alle weiteren an der Versorgung von alten Menschen in der stationären Altenhilfe beteiligten Berufsgruppen
  • Geriatrische Relevanz  -  sehr hoch
  • Syndrombezug  -  geriatrisches Syndrom
  • Altersbezug  -  ja
  • Einbezug von Ko-/Multimorbiditä  -  in hohem Maße berücksichtigt
  • Weiteres  -  Hinweise auf Screening und Assessment mit standardisierten Assessmentinstrumenten.  Berücksichtigung von kognitiven Beeinträchtigungen (Fremdeinschätzungsinstrument)

  • ​Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN), Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (DGGG), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK), Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG), Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP), Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (DGRW)
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Patientenleitlinie und Leitlinienreport
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 07/2016
  • Zielgruppe  -  Patientinnen und Patienten nach Schlaganfall
  • Ziele  -  qualitativ hochwertige ambulante Krankenversorgung bei Patientinnen und Patienten nach Schlaganfall         
  • Anwender  -  hausärztlich tätige Ärztinnen und Ärzte und Kooperationspartner, Patientinnen und Patienten       
  • Geriatrische Relevanz  -  altersassoziierte Erkrankung    
  • Syndrombezug  -             
  • Altersbezug  -  auf Multimedikation im Alter unter Nennung der Medikamente wird hingewiesen           
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Interventionsempfehlungen und  sekundärpräventiven Maßnahmen berücksichtigt
  • Weiteres  -  generalistische Versorgungskompetenz für den ambulanten Bereich im Vordergrund (ohne Primärprävention und ohne stationäre Behandlung), verkürzte Fassung des Barthel-Index (Barthel-Index nicht gemäß Hamburger Einstufungsmanual), problematische Einsatzempfehlung des Barthel-Index zur  Bestimmung von Prognose und Rehabedarf, Ausschlusskriterien zur rehabilitativen Therapie sind sehr weit gefasst (z.B. Herzinsuffizienz)

  • ​Ersteller  -  Deutsche Adipositas-Gesellschaft e.V. (DAG), Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V. (DDG), Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM), Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.V. (DGSP), Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (DGPM), Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin e.V. (DKPM) u.a.        
  • ​Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 04/2019
  • Zielgruppe  -  adipöse Patientinnen und Patienten
  • Ziele  -  Bewusstseinsstärkung, Informationen und Empfehlungen zum Problem Adipositas
  • Anwender  -  alle im Gesundheitswesen und der Gesundheitspolitik Tätigen
  • Geriatrische Relevanz  -  Risikofaktor für die Entwicklung altersassoziierter Erkrankungen, Einschränkung der Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL)
  • Syndrombezug  -  ja
  • Altersbezug  -  nein
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung in hohem Maß berücksichtigt
  • Weiteres  -  generalistische Kompetenz im Vordergrund

  • ​Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN), Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN), Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (DGGG), Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG) u.a.      
  • ​Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung und Leitlinienreport
  • Gültigkeit  -  bis 01/2021
  • Zielgruppe  -  Patientinnen und Patienten mit primären Formen der Demenz (ICD-10-Kode F00-F03) und deren Angehörige
  • Ziele  -  Aussagen zu Prävention, Diagnostik und Therapie von Demenzerkrankungen sowie zu leichten kognitiven Störungen (MCI)
  • Anwender  -  Ärztinnen und Ärzte, Psychologen, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Musik-, Kunst- und Tanztherapeuten, Logopäden, Pflegekräfte und Sozialarbeiter; der Schwerpunkt der Leitlinie liegt im medizinischen Bereich
  • Geriatrische Relevanz  -  hoch, da altersassoziierte Erkrankung mit sozioökonomischer Relevanz
  • Syndrombezug  -  geriatrisches Syndrom
  • Altersbezug  -  in Differentialdiagnose und Behandlung ausreichend berücksichtigt
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung berücksichtigt
  • Weiteres  -  psychosoziale Interventionen sowie Rehabilitation bei Demenz ausreichend berücksichtigt, Schutz der Gesundheit von pflegenden Angehörigen berücksichtigt, Gesundheitsökonomische Aspekte der Demenz dargestellt

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG) und Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN)
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung und Leitlinienreport
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 08/2010
  • Zielgruppe  -  Akutphase bei Patientinnen und Patienten mit Schlaganfall, vorliegende Leitlinie ebenfalls für jüngere Schlaganfallpatientinnen und -patienten
  • Ziele  -  wissenschaftliche Basis der enteralen Ernährung in der Akutphase bei Patientinnen und Patienten mit Schlaganfall sichern, Belange der täglichen Praxis berücksichtigen, bessere ernährungsmedizinische Versorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten
  • Anwender  -  alle mit der Ernährungsversorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten betrauten Berufsgruppen (Pflege, Ernährungswissenschaft, Ökotrophologie, Diätassistenz, Logopädie, Apothekerinnen und Apotheker und Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen)
  • Geriatrische Relevanz  -  häufiges Problem
  • Syndrombezug  -  Syndrom der Fehl- und Mangel-Ernährung
  • Altersbezu  -  vorhanden            
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung  in hohem Maß berücksichtigt
  • Weitere  -  Frage- und Antwortform praxisnah gewählt, Ergänzung zur  S3 Leitlinie „Enterale Ernährung-geriatrics“, Flussdiagramme und Screening-Empfehlungen sehr ausführlich

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS), Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V (DGN), Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV), Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH), Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG), Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI), Deutsche Sepsis-Gesellschaft e.V. (DSG) u.a.
  • ​Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung und Leitlinienreport
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 05/2018
  • Zielgruppe  -  ältere Patientiennen und Patieten mit Ernährungsproblemen
  • Ziele  -  Evidenzbasierte Empfehlungen zur klinischen Ernährung um Mangelernährung zu vermeiden oder zu behandeln
  • Anwender  -  alle Gesundheitsberufe
  • Geriatrische Relevanz  -  geriatrietypisches Problem
  • Syndrombezug  -  ja
  • Altersbezug  -  s. Zielgruppe, ansonsten funktionelle Abstufung nach Ausmaß der Ernährungsstörung
  • ​Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikostratifizierung und Planung der Interventionen in hohem Maß berücksichtigt, Fokus auf neurologischen Erkrankungen und Demenzen incl. Fragen der PEG-Versorgung
  • Weiteres  -  Hinweise auf Screening und Assessment, Gültigkeit auch über den Versorgungssektor Krankenhaus hinaus

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V. (DGSM), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) u.a.
  • ​Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Patientenleitlinie und Leitlinienreport
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 11/2021
  • Zielgruppe  -  ​Erwachsene mit akuter und chronischer Müdigkeit
  • Ziele  -  Erstellung eines Rasters zur Erkennung abwendbar gefährlicher Verläufe in der Primärversorgung
  • Anwender  -  Haus- und Allgemeinärzte, Patientinnen und Patienten
  • Geriatrische Relevanz  -  häufiges Syndrom im Alter
  • Syndrombezug  - 
  • Altersbezug  -  auf Multimedikation im Alter unter Nennung der Medikamente eingegangen
  • ​​Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung und in der Diagnostik in hohem Maß berücksichtigt
  • Weiteres  -  generalistische Versorgungskompetenz im Vordergrund

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (DGGG)   
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Patientenleitlinie
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 02/2022
  • Zielgruppe  -  erwachsene multimorbide Patientinnen und Patienten (mindestens drei Erkrankungen) mit oder ohne akuten Beratungsanlass und ggfs. komplexen psychosozialen Problemlagen
  • Ziele  -  Bereitstellung der Evidenz zur primärärztlichen Versorgung multimorbider Patientinnen und Patienten und Umsetzung in hausärztliche Empfehlungen, Umsetzung eines „Meta-Algorithmus", der eine Strukturierung der Konsultation und die Priorisierung von Problemen ermöglicht, die Patientenperspektive in den Mittelpunkt der Entscheidungsprozesse zu stellen
  • Geriatrische Relevanz  -  sehr hoch
  • Syndrombezug  -  wird berücksichtigt
  • Altersbezug  -  sehr hoch
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  ja
  • Weiteres  -  Evidenztabellen zum Management von Multimorbidität, Tool-Box zur Optimierung der Arzneimittetherapie und Unterstützung der Arzt-Patienten Kommunikation

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (DGGG), Deutsche Gesellschaft für Humangenetik e.V. (GfH), Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung e.V. (DGKN), Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC), Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V. (DGN), Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN), Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. (DPG), Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Evidenzbericht
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 12/2020
  • Zielgruppe  -  erwachsene Patientinnen und Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom
  • Ziele  -  bestmögliche klinische Empfehlungen für die Diagnosestellung und die Therapie des idiopathischen Parkinson-Syndroms
  • Anwender  -  medizinisches Fachpersonal (Ärztinnen/Ärzte, Pflegekräfte) sowie andere Berufsgruppen, die mit der Therapie von Patientinnen und Patienten mit Parkinson-Syndromen betraut sind (Psychologen, Ergotherapeuten, Logopäden, Physiotherapeuten, Musiktherapeuten, Sozialarbeiter etc.)
  • Geriatrische Relevanz  -  hoch
  • Syndrombezug  -  gering
  • Altersbezug  -  ja
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  teilweise berücksichtigt
  • Weiteres  -  zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung nach der Demenz vom Alzheimertyp. Beinhaltet Definition des geriatrischen Patienten. Anticholinergika sollen bei geriatrischen Patientinnen und Patienten nicht eingesetzt werden. Der Einsatz von Amantadin bedarf insbesondere beim geriatrischen Patienten eines umfassenden Monitorings (EKG, Restharnkontrolle)

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. (DGA), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin - Gesellschaft für operative, endovaskuläre und präventive Gefäßmedizin e.V. (DGG), Deutsche Röntgengesellschaft, Gesellschaft für Medizinische Radiologie e.V. (DRG), Amputierten-Initiative e.V., Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM), Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG), Deutsche Diabetes-Gesellschaft e.V. (DDG), Deutsche Gefäßliga e.V., Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI), Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK), Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. (DGfN), Deutsche Gesellschaft für Phlebologie e.V. (DGP), Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.V. (DGSP), Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. (DGfW), Gesellschaft für Thrombose und Hämostaseforschung e.V. (GTH), Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie, Ruhr Univ. Bochum (AMIB) u.a.
  • ​Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung und Leitlinienreport       
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 10/2020
  • Zielgruppe  -  Patientinnen und Patienten mit PAVK aller Stadien
  • Ziele  -  Verbesserung der Versorgung
  • Anwender  -  Ärztinnen und Ärzte und nicht ärztliche Berufsgruppen aller Versorgungsbereiche
  • Geriatrische Relevanz  -  altersassoziierte Erkrankung
  • Syndrombezug  -  nein
  • Altersbezug  -  hoch, eigenes Kapitel (9) zum geriatrischen Patienten
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  ​in hohem Maße berücksichtigt, bei Koinzidenz mit Diabetes, KHK u. Herzinsuffizienz sowie Niereninsuffizienz
  • Weiteres  -  Rehabilitation bei pAVK berücksichtigt, Darstellung neuer endovaskulärer Verfahren

  •  Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI), Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin e.V. (DGIIN), Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK), Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin e.V. (GNPI), Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN), Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI), Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung, Leitlinienreport und Evidenzbericht
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 07/2020
  • Zielgrupp  -  Patientinnen und Patienten mit akuter oder chronisch respiratorischer Insuffizienz
  • Ziele  -  Verbreitung und Etablierung der nicht-invasiven Beatmung als Therapieform der akut respiratorischen Insuffizienz. Mit dem Einsatz der NIV als Therapieform der akut respiratorischen Insuffizienz werden die Reduktion der Inkubationsrate, der Mortalitätsrate, der Aufenthaltsdauer auf Intensivstation sowie im Krankenhaus und der Behandlungskosten erwartet
  • Anwender  -  Ärztinnen und Ärtze der Fachbereiche Intensivmedizin, Pneumologie, Anästhesie, Innere Medizin, Kardiologie, Chirurgie, Neurologie, Pädiatrie, Geriatrie sowie die Berufsgruppen Pflege, Physiotherapie und Respiratory therapists, die sich mit NIV und ARI beschäftigen
  • Geriatrische Relevanz  -  hoch
  • Syndrombezug  -  nein
  • Altersbezug  -  gering
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  gering
  • Weiteres  -  NIV bei geriatrischen Patientinnen und Patienten ist eine erfolgversprechende Maßnahme in der akuten Exazerbation der COPD. - Eigenes Kapitel zur NIV in der Palliativmedizin

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V (DGSM), Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG), Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V. (DGHNO-KHC), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK), Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V. (DGKFO), Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG), Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN), Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP), Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Langfassung
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 12/2019
  • Zielgruppe  -  erwachsene Patienten (Männer und Frauen mit schlafbezogenen Atmungsstörungen)
  • Ziele  -  Screening,  adäquate apparative- u. nicht-apparative Diagnostik sowie Therapie der schlafbezogenen Atmungsstörungen
  • Anwender  -  ärztliche und nichtärztliche Berufsgruppen (z. B. Psychologen, Naturwissenschaftler), Pflegepersonal, Selbsthilfegruppen und interessierte Laien
  • Geriatrische Relevanz  -  mittel
  • Syndrombezug  -  nein
  • Altersbezug  -  gering
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  die unbehandelte Schlafapnoe erhöht bei Patientinnen und Patienten mit Demenz den kognitiven Abbau. Algorithmus zum Vorgehen bei Patientinnen und Patienten mit Herzkreislauferkrankungen und schlafbezogenen Atmungsstörungen
  • Weiteres  -  zu den Schlafbezogenen Atmungsstörung gehört die obstruktive Schlafapnoe, die zentrale Schlafapnoe und die schlafbezogene Hypoventilation/ schlafbezogene Hypoxämie

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN), Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft e.V. (DSG), Deutsche Gesellschaft für Angiologie, Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. (DGA), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention - Deutsche Hochdruckliga e.V. (DHL), Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V. (DDG), Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (DGGG), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG) u.a.
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Leitlinienreport
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 01/2020
  • Zielgruppe  -  Patientinnen und Patienten nach Schlaganfall u. TIA
  • Ziele  -  Reduktion der Reinfarkte nach Schlaganfall durch Fokus auf 4 Therapiemodalitäten (Thrombocytenaggregationshemmung, Antikoagulation, Lipidtherapie und Hypertonietherapie)
  • Anwender  -  Ärztinnen und Ärtze der Fachrichtungen Neurologie, Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Kardiologie, Gefäßchirurgie
  • Geriatrische Relevanz  -  sehr hoch
  • Syndrombezug  -  gering
  • Altersbezug  -  teilweise berücksichtigt
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  gering
  • Weiteres  -  25 Schlüsselfragen mit begründeten Empfehlungen; Empfehlung 3.3 - 3.5: Höheres Lebensalter, Sturzgefahr oder Demenz ist bei Schlaganfall unter Vorhofflimmern keine Kontraindikation für Antikoagulation

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)
  • Quelle  -  www.awmf.org
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung, Evidenzbericht
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 12/2020
  • Zielgruppe  -  Patientinnen und Patienten mit dem Konsultationsanlass akuter „Schwindel" in der Hausarztpraxis. Leitlinie bezieht sich nur auf den akut aufgetretenen Schwindel
  • Ziele  -  qualitativ hochwertige und angemessene Versorgung bei akutem Schwindel. Schnittstellen zur diagnostischen und zur therapeutischen Versorgung durch Spezialisten (auch nicht ärztlichen) werden benannt
  • Anwender  -  Ärztinnen und Ärzte der Fachrichtungen Allgemeinmedizin, Innere Medizin und sonstige primärmedizinisch tätige Fachgebiete sowie Patientinenn und Patienten
  • Geriatrische Relevanz  -  hoch
  • Syndrombezug  -  typisches geriatrisches Syndrom
  • Altersbezug  -  teilweise berücksichtigt
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  gering
  • Weiteres  -  die Prävalenz des Schwindels nimmt im höheren Alter deutlich zu, gleichzeitig nimmt aber auch der Anteil des Schwindels, der nicht ursächlich einzelnen umschriebenen und beweisbaren Krankheitsbildern zuzuordnen ist deutlich zu

  • Ersteller  -  Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM)
  • ​Quelle  -  www.degam.de
  • Verfügbarkeit  -  Kurz- und Langfassung
  • Gültigkeit  -  abgelaufen seit 12/2007
  • Zielgruppe  -  Patientinnen und Patienten mit Risikofaktoren für Stürze, Patientinnen und Patieten mit Stürzen in der Anamnese
  • Ziele  -  Reduktion von Stürzen, Vermeidung von Auswirkungen von Stürzen
  • Anwender  -  hausärztlich tätige Ärztinnen und Ärzte, Patientinnen und Patienten, alle an der Primärversorgung beteiligten Berufsgruppen
  • Geriatrische Relevanz  -  geriatrietypisches Syndrom
  • Syndrombezug  -  ja
  • Altersbezug  -  auf Multimedikation im Alter unter Nennung der Medikamente explizit eingegangen
  • Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung in hohem Maß berücksichtigt
  • Weiteres  -  umfassendes für die Primärversorgung geeignetes Konzept, Assessments teilweise nicht sehr verbreitet, verkürzte Fassung des Barthel-Index (entspricht nicht dem Hamburger Einstufungsmanual zum Barthel-Index), empfohlene Hilfsmittel teilweise keine GKV-Leistung