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TFDD - Test zur
Früherkennung von Demenzen mit Depressionsabgrenzung
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Kurzbeschreibung
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Assessmentverfahren
zur Feststellung kognitiver Einschränkungen mit Abgrenzung zu
depressiven Störungen
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| gemischtes
Verfahren aus alltagsrelevanten Wissensfragen und Aufgaben |
| zusätzlich
Einschätzung der Stimmungslage |
| integrierter
Uhrenzeichnentest (Ziffern und Zeiger mit Uhrzeit) mit spezieller
Auswertung (n. Sunderland) |
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Durchführung
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auf
störungsfreies Setting achten |
zusätzliche
Anamnese und Kenntnis des Patienten wird für die
Depressionsabgrenzung empfohlen
(Download
des
offiziellen
Durchführungsmanuals)
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Zeitbedarf
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bei
guter Kooperation
10 - 15 Minuten |
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Interpretation
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im
Kognitionsteil
sind max. 50 Punkte zu erreichen, bei < 35 Punkten besteht der
Verdacht auf ein demenzielles Syndrom
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| im
Depressionsteil
sind max. 20 Punkte zu erreichen, ein Ergebnis von > 8 Punkten
deutet auf eine
depressive Störung hin |
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Vorzüge
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höhere
Sensitivität für beginnende kognitive Störungen als der MMSE
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| orientierende
Abgrenzung kognitiver zu depressiven Störungen möglich |
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Einschränkungen
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Depressionsteil
nur
durch Ärzte durchführbar |
| Delegation
des
Kognitionsteils nur an geschultes Personal möglich |
| wenig
gebräuchliche Variante des Uhrenzeichnentests integriert |
| spezielle
Testbögen erforderlich |
| keine
altersbezogene
Normierung |
| Erstveröffentlichung |
Ihl
R, Grass-Kapanke B, Lahrem P, Brinkmeyer J, Fischer S, Gaab N et al.
Entwicklung und Validierung eines Tests zur Früherkennung der
Demenz mit Depressionsabgrenzung (TFDD). Fortschr Neurol
Psychiatr 2000;68:413-422. |
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Download
des Instruments: 
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